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Kontaktlinsen FAQ Kategorie: "Lasik"

Was passiert bei einer LASIK-Operation?

LASIK ist heute die wichtigste Methode der refraktiven Chirurgie (Augenoperationen). Bis zu 90% aller Fehlsichtigkeiten können mit Hilfe des LASIK-Verfahrens korrigiert werden.
Da der Patient unmittelbar nach dem operativen Eingriff wieder schmerzfrei sehen kann, erfreut sich dieses Verfahren weltweit zunehmender Beliebtheit.

Fragen in dieser Kategorie:
  1. Was passiert bei einer LASIK-Operation?

  2. Zunächst wird mittels eines Mikrokeratoms (Hornhauthobel) eine dünne Lamelle von der Hornhautoberfläche abgehoben. Diese wird nun inklusive des schmerzempfindlichen Epithels zur Seite geklappt. Die Korrekturfläche liegt nun frei, und der Laser kann die Hornhaut auf den tausendstel Millimeter genau bearbeiten. Dabei werden Hornhautzellen (Kollagenfasern) aufgespalten und abgetragen. Anschließend wird die Lamelle wieder in ihre ursprüngliche Position zurückgeklappt. Nach der OP muss der Patient die Augen noch sechs Stunden geschlossen halten. Außer einer Augenklappe für die Nacht und Augentropfen, die einer Infektion vorbeugen sollen, bedarf es keiner größeren Nachbehandlung.

  3. Was ist die Femto-LASIK
  4. Bei wem kann eine LASIK-OP nicht durchgeführt werden?

Bitte beachten Sie:
Beiträge, News und Ratgeber von Kontaktlinsen FAQ.de dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie können und sollen in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen. Sie sollten daher die hier bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollten Sie auf jeden Fall ärztlichen Rat einholen.